Über 100 Jahre

 

Anfänge

Leverkusener Philharmoniker

Internationale Aufmerksamkeit

Die Bayer-Philharmoniker werden selbständig

2000

2001

2002

2003

2004

2005

2006

2007

2008

2009

2010

2011

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2013

2014

2015

2016

 

 

 

 

Quellen

 

 

 

1904 Gründung

Zu Beginn des letzten Jahrhunderts trafen sich neun "Arbeitskameraden" (namentlich bekannt  --> Festschrift ) anfangs in der Berufsschule, später im "Schlafsaal der Feuerwache" wöchentlich, um "nach Schluß der Arbeitszeit im Werk zu musizieren". 1904 entstand daraus ein Streichorchester aus 22 Musikern. 1913 kam es zu einem ersten regulären Konzert. Erst nach dem ersten Weltkrieg wurde 1920 wieder "öffentlich musiziert".

1904 als Gründungsdatum der "Bayer Philharmoniker" zu benennen, scheint mir bedenklich. Die erste Keimzelle entstand ja bereits vorher und gegründet wurde zunächst nur ein Streichorchester, das am 30. April 1905 das erste Mal öffentlich auftrat. Ob zu diesem Zeitpunkt jemand an ein philharmonisches Orchester gedacht oder auch nur davon geträumt hat, scheint fraglich. "Philharmonisch" bezeichnen sich die Musiker erst nach 1928.
Ebenso offen ist die Frage, ob es wegen der beiden fürchterlichen Weltkriege überhaupt eine ununterbrochene Linie zu diesen Ursprüngen gibt. Aber - und darauf mag es ankommen - die Idee des gemeinsamen Musizierens war geboren und hat seit damals überlebt.

Die Jubiläumsschrift "anlässlich des 60jährigen Bestehens" kennzeichnet mit Bild und Text den Geheimrat Prof. Dr. Dr. h.c. Carl Duisberg als

"Gründer des Orchesters".


Carl Duisberg, seit 1883 bei Bayer und bis 1935 Aufsichtsratsvorsitzender der I.G. Farbenindustrie AG, hat zweifelsohne die Gründung des Orchesters letztgültig mit entschieden. Er steht damit am Anfang einer ununterbrochenen Reihe von Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens, die das Werksorchester immer wieder befürwortet und unverbrüchlich in die Kulturarbeit von Bayer investiert haben.
Häufig waren, wie sich zeigt, die Vorstandsvorsitzenden auch Ehrenvorsitzende der Bayer Philharmoniker und haben an der Arbeit des Orchesters regen Anteil genommen. Der zweite Leiter von Bayer, Dr. Dr. h.c. Hans Kühne, war nicht nur ein Musikliebhaber, sondern selbst ein Sammler wertvoller Instrumente und als Geiger und Bratscher leidenschaftlicher Quartettspieler. Es wird sich zeigen, welch wichtige Weichenstellungen ihm zu verdanken sind.


Carl Duisberg (Porträt von Max Liebermann)
1888 wurde Duisberg Prokurist und Leiter der wissenschaftlichen Versuche bei Bayer. Er hatte maßgeblichen Anteil an dem Entwurf und der Realisierung des Umzugs der Firma nach Leverkusen. 1900 wurde er zum Direktor und Vorstandsmitglied berufen, 1912 zum Generaldirektor und Vorstandsvorsitzenden der Farbenfabriken vormals Friedrich Bayer & Co. ernannt. Angeregt durch Reisen in die USA, wo er das Modell des Zusammenschlusses von Aktiengesellschaften zu einem Trust wie z. B. bei Standard Oil als höchst profitabel kennenlernte, verfasste er 1904 die „Denkschrift über die Vereinigung der deutschen Farbenfabriken“. Als treibende Kraft und geistiger Vater gehörte er somit 1916 zu den Gründern der Interessengemeinschaft Farben.

 

1907 Dr. Hugo Caspari wird erster Leiter der Kulturabteilung (bis 1934)

„Kulturarbeit ist Bildungsarbeit“. Mit diesem Credo begann Hugo Caspari 1907 seine Arbeit als erster Leiter der Bayer Kulturabteilung. Ernannt wurde er vom späteren Generaldirektor Carl Duisberg, der mit sozialen, sportlichen und kulturellen Einrichtungen die Lebensqualität der Mitarbeiter in der entstehenden Stadt Leverkusen verbessern wollte. Damit hatten die Gründerväter das Fundament gelegt: Das Kultur-Engagement bei Bayer folgt der Philosophie Casparis bis heute. Nur wenige Unternehmen können auf eine so lange Tradition eigenständiger Kulturförderung zurückblicken.


Heinz Merrem, viele Jahrzehnte Vorsitzender des Orchesters, urteilt anlässlich des 60jährigen Bestehens

 

1908 Am 13. September eröffnet Bayer das Erholungshaus Leverkusen. Neben einem Veranstaltungssaal bietet die Spielstätte Proben- und Unterrichtsräume für kulturelle Fabrik- und Werksvereine, eine Lesehalle und ein Restaurant.

1911–16 Streichorchester der Farbenfabriken Bayer

Heinz Merrem, viele Jahrzehnte Vorsitzender des Orchesters, berichtet anlässlich des 60jährigen Bestehens

 

1919 Wohltätigkeitskonzert zugunsten Kriegs- und Zivilgefangener

1924 Richard-Wagner-Abend (Streichorchester auf 42 Mann verstärkt)

1928–32 Philharmonisches Orchester der I.G. Farbenindustrie, Leitung Emil Lattermann

1933 Gartenkonzert Erholungshaus, Philharmonisches Orchester, Hans Meßner

1934 Dr. Ferdinand Gerhardt wird Leiter der Kulturabteilung (bis 1942)
                                     

 

 

 

"Leverkusener Philharmoniker"

 

1935 Dr. Dr. h.c. Hans Kühne wird Ehrenvorsitzender des Philharmonischen Orchesters der I.G. Farben (bis 1943)


Hans Kühne (*1880 in Magdeburg; †1969 in Lindau) verheiratet und Vater von vier Kindern, war ab 1916 bei Bayer Leverkusen beschäftigt. Er war dort an der Entwicklung des „Müller-Kühne-Verfahrens“ zur Herstellung von Schwefelsäure beteiligt. Er wurde bei Bayer 1921 zum stellvertretenden Direktor berufen, leitete die „Anorganische Abteilung“ und war dort ab 1923 stellvertretendes Vorstandsmitglied. Bei der I.G. Farben wurde er 1926 ordentliches Vorstandsmitglied des Arbeitsausschusses und war Mitglied im Technischen sowie Chemikalien-Ausschusses. Ab 1933 leitete er das Bayerwerk in Leverkusen bis zu seinem Ruhestand 1945.

Heinz Merrem, viele Jahrzehnte Vorsitzender des Orchesters, berichtet anlässlich des 60jährigen Bestehens

 

1935 Der Kammermusiker Erich Kraack wird künstlerischer Leiter des Philharmonischen Orchesters, der heutigen Bayer-Philharmoniker. Es gelingt ihm, das Musikleben in Leverkusen auszubauen. Erste Konzertreisen finden statt.

Als Hermann  Abendroth Anfang der 1930er Jahre Köln verließ, übernahm sein Schüler Erich Kraack von ihm die Leitung des Kölner Kammerorchesters und verlegte seinen Standort nach Leverkusen. Dort konnte er in den Bayer-Kasinokonzerten seinen guten Ruf festigen und ihm durch die Zusammenarbeit mit bedeutenden Solisten überregionale Anerkennung verschaffen. Erich Kraack prägte das Konzert- und Kulturleben der Stadt Leverkusen 36 Jahre lang auch als künstlerischer Leiter des  Philharmonischen Orchesters.

Quelle: Geschichte des Kölner Kammerorchesters


Aus "Ein Musikerleben für Leverkusen" von Nikolaus Kerkenrath und Reiner Ernst Ohle, 1986

Der Briefwechsel zwischen Dr. Hans Kühne, Erich Kraack und Dr. Ferdinand Gerhardt  ist ein beredtes Zeugnis über die Wünsche an den neuen Leiter Erich Kraack, die Betreuung des "sonstigen Musikwesens", die "Ordnung der Situation in Leverkusen" für "unser kleines Sinfonieorchester" und "unser Philharmonisches Orchester".

 

1936 Konzert, Philharmonisches Orchester der I.G. Farben, Leitung Erich Kraack, Elly Ney, Klavier

Dieses Konzert  bezeichnet die damalige Werkszeitung als das "Antrittskonzert im Konzertring" und nennt das Orchester "Leverkusener Philharmoniker". Bei der Erarbeitung eines Beethovenkonzerts mit der Egmont-Ouvertüre, dem Klavierkonzert in c und der Eroica und seiner Aufführung unter der Bezeichnung "Ehrenabend" im vollbesetzten Erholungshaus bestand die Bläsergruppe noch aus Aushilfen durch Berufsmusiker.

Als Solistin spielte Elly Ney, die oft als Hitlers Pianistin bezeichnet wird. 1937 von Hitler zur Professorin ernannt wurde sie im gleichen Jahr Mitglied der NSDAP. Ney war Mitglied weiterer nationalsozialistischer Organisationen, unter anderem Ehrenmitglied im Bund Deutscher Mädel (BDM), und hielt Reden an die Jugend, in denen sie Beethoven und die „nordische Musik“ im Geist des Nationalsozialismus deutete. 

Die Bezeichnung "Philharmoniker", die Mitwirkung im Konzertring sowie die erfolgreiche Zusammenarbeit mit hochrangigen und bekannten Musikern sind unverändert typisch für unser Orchester. Bei der Zusammenarbeit mit hochkarätigen Künstlern geht es in erster Hinsicht natürlich darum, unserem Publikum herausragende musikalische Konzerterlebnisse zu präsentieren. Das gemeinsame Erarbeiten eines Konzerts mit erfahrenen Solisten und Dirigenten fordert jedes Orchester heraus. Man muss es sich schon verdienen, dass sehr gute Dirigenten und Solisten gerne und öfters wieder kommen. Auf solche Korrektive sind wir, wie jedes andere Orchester auch, angewiesen. Die Bayer Philharmoniker haben sich diesen Herausforderungen seit dem immer gerne und erfolgreich gestellt. Ein Blick in die lange Liste der Konzert-, Opern- und Gastspielprogramme der Philharmoniker und die der mit ihnen aufgetretenen internationalen Solisten von A bis Z (von Arrau, Argerich bis Zacharias, Zimmermann) macht das jedem deutlich.

Wann und von wem der Name "Bayer Philharmoniker" geprägt wurde, konnte ich bislang nicht herausfinden. In der Liste der Konzerte wird das Orchester erstmals am 30. November 1949 so benannt. Vorher - zuletzt am 28. April 1949 - hieß es noch "Philharmonisches Werksorchester Bayer", davor "Philharmonisches Orchester der Farbenfabriken Bayer".
Am 5. Juli 1945 verfügte die Militärregierung der Besatzungsmächte die Beschlagnahme des gesamten I.G. Farben-Vermögens. Erst 1950 schuf die Alliierte Hohe Kommission die Voraussetzung für die Entflechtung der I.G. Farben in zwölf „wirtschaftlich gesunde und unabhängige“ Teile. Unter diesen zwölf Unternehmen befand sich die nach langen Verhandlungen neu gegründete Firma „Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft“.

Von den rd. 170 Leverkusener Konzerten unter Erich Kraak sind nur etwas mehr als die Hälfte philharmonische Konzerte, so dass die Bezeichnung "Philharmoniker" vermutlich als Abgrenzung zu den Kammermusikkonzerten des "Kölner Kammer-Sinfonie-Orchesters", später des "Kölner Kammerorchesters" gemeint war.
Im Schnitt bedeutet dies kaum mehr als zwei philharmonische Konzerte pro Jahr in mehr als drei Jahrzehnten. Zum Vergleich: In den letzten Jahren von 2000 bis heute war der Schnitt fast fünf mal so hoch und lag bei knapp 10 Konzerten pro Jahr.

 


1936 Eröffnung der Berliner Funkausstellung

 
Aus "Ein Musikerleben für Leverkusen" von Nikolaus Kerkenrath und Reiner Ernst Ohle, 1986

 

1939 Abonnementskonzert unter der Leitung von Hans Pfitzner 

 
Hans Pfitzner, 1869-1949; Komponist und Dirigent

Es dirigierte kein geringerer als der bekannte Komponist Hans Pfitzner, damals bereits pensioniert, zuletzt Dirigent der Münchner Philharmoniker und Leiter einer Meisterklasse für Komposition an der Preußischen Akademie der Künste.

 

1940 Konzert mit Wolfgang Schneiderhan (Violine), Leitung Erich Kraack


Aus "Ein Musikerleben für Leverkusen" von Nikolaus Kerkenrath und Reiner Ernst Ohle, 1986

 


1944 Beethovenkonzert mit Helmut Zernick (Violine)

 

1944 Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Haberland wird Ehrenvorsitzender des Philharmonischen Orchesters (bis 1961)


Ulrich Klaus Walther Werner Haberland (*1900 in Sollstedt; †1961 bei Antweiler) war Chemiker und von 1951 bis 1961 Vorstandsvorsitzender der Bayer AG. In den 1930er Jahren entwickelte er aus den Nebenprodukten der Anilinherstellung mehrere Eisenoxidpigmente, die patentiert wurden. Entscheidenden Einfluss nahm Haberland dann nach dem Zweiten Weltkrieg, als er sich mit seinem Verhandlungsgeschick bei den Besatzungsmächten für den Fortbestand der Bayer AG einsetzte und diesen erreichte. 

 

1945 Erstes Konzert nach dem Krieg

Heinz Merrem, viele Jahrzehnte Vorsitzender des Orchesters, berichtet anlässlich des 60jährigen Bestehens

 

1946 Dr. Erna Kroen wird Leiterin der Kulturabteilung (bis 1972)

 
Nach dem Krieg übernimmt Erna Kroen die Leitung der Kulturabteilung.
Sie arbeitete zuvor als Assistentin in der Unternehmensdirektion.
Die Volkswirtin und Sängerin baut das musikalische Angebot aus
und etabliert regelmäßige Kunstausstellungen.

1946 Dr. Dr. E.h. Erich Konrad wird Dezernent der Kulturabteilung (bis 1956)

 

 


Aus "Ein Musikerleben für Leverkusen" von Nikolaus Kerkenrath und Reiner Ernst Ohle, 1986

 

1950 Brahms Klavierkonzert Nr.1 mit Wilhelm Kempff

1951 Dvorak Cellokonzert mit Paul Tortelier


Aus "Ein Musikerleben für Leverkusen" von Nikolaus Kerkenrath und Reiner Ernst Ohle, 1986

 

1954 Zeitungsbericht aus München über Professionalität des Orchesters, Matthäus-Passion mit Elisabeth Grümmer, Dietrich Fischer-Dieskau


1954 Konzert im Erholungshaus

 


1954 Konzert im Herkulessaal, München

--> Presse

 


Orchestervorstand: Hans Ehrhardt, Heinrich Hüsing, Karl Miebach 

 

Bereits in der Jubiläumsschrift wird 1954 aufgelistet:

 


Aus "Ein Musikerleben für Leverkusen" von Nikolaus Kerkenrath und Reiner Ernst Ohle, 1986

 

1957  R. A. Friedrich Silcher wird Dezernent der Kulturabteilung

 
Friedrich Silcher war ein Urgroßneffe des Volksliederkomponisten Friedrich Silcher. Im I.G.-Farben-Prozess verteidigte er als Associate Defense Counsel den ehemaligen Chefsyndikus der I.G. Farben August von Knieriem. Nach dessen Freispruch übernahm Silcher die Rechtsabteilung des Werks Leverkusen und wurde 1951 mit Neugründung der Farbenfabriken Bayer AG dort Vorstandsmitglied bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1971.

 

 

1958 Konzert im Konzert- und Opernring, Leitung Paul Hindemith

Heinz Merrem, viele Jahrzehnte Vorsitzender des Orchesters, berichtet anlässlich des 60jährigen Bestehens

 

1959 Konzert mit Friedrich Gulda (Klavier)


Aus "Ein Musikerleben für Leverkusen" von Nikolaus Kerkenrath und Reiner Ernst Ohle, 1986

1962 „Musik für alle“, Leitung Erich Kraack, mit Anny Schlemm (Sopran), Franz Fehringer  (Tenor)


Aus "Ein Musikerleben für Leverkusen" von Nikolaus Kerkenrath und Reiner Ernst Ohle, 1986

 

Heinz Merrem, viele Jahrzehnte Vorsitzender des Orchesters, berichtet anlässlich des 60jährigen Bestehens

1964 Prof. Dr. Kurt Hansen wird Ehrenvorsitzender der Bayer Philharmoniker


Kurt Hansen (*Yokohama, Japan; †2002 in Leverkusen) war Chemiker und von 1961 bis 1974 Vorstandsvorsitzender der Bayer AG. Kurt Hansen war 1945 von den Alliierten interniert worden. Noch im gleichen Jahr kann er jedoch wieder nach Leverkusen zurückkehren. Hansen knüpfte von da an Beziehungen in die USA und half in Indien beim Aufbau des Bayer-Werkes. 1956, ein Jahr nach einem Auslandsaufenthalt in Indien, wo er den Aufbau direkt überwachte und beriet, wurde er in den Vorstand berufen und 1961 nach dem Tod von Ulrich Haberland zum Vorstandsvorsitzenden ernannt. Seine Funktion als Vorstandsvorsitzender nutzte er in erster Linie, um neue Strukturen im Konzern geltend zu machen und ihn international auszubauen.
1974 wechselte Hansen in den Aufsichtsrat und Herbert Grünewald wurde Vorstandsvorsitzender. 1984 beendete er seine berufliche Laufbahn und zog sich zurück. Er wurde danach zum Ehrenvorstand gewählt und gründete noch eine Stiftung zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. 1988 wurde er Ehrenbürger der Universität zu Köln.

 

1964  Der Orchestervorstand bei einer Arbeitsbesprechung


(Vorsitzender Heinrich Hüsing, links)

 

Die Jubiläumsschrift "anlässlich des 60jährigen Bestehens 1964" listet:


 


Aus "Ein Musikerleben für Leverkusen" von Nikolaus Kerkenrath und Reiner Ernst Ohle, 1986

1971 Konzert Erich Kraack mit Arthur Grumiaux Violinkonzert von Bruch


Arthur Grumiaux

 

1972 Abschiedskonzert Erich Kraack mit Claudio Arrau


Claudio Arrau

 

 


Peter Witsch, Ilse Hollweg, Dr. Erna Kroen, Erich Kraack 1958


Dr. Erna Kroen mit Joachim Volkmann, Nelly Söregi und Angelika May 1958

 

Damit verabschieden wir uns von der Nachkriegszeit und der
Zeit des Wirtschaftswunders, drei Jahrzehnte eines enormen
Aufschwungs der Bayer AG und der kulturellen
Förderung - auch der Bayer Philharmoniker.

 

 

 

 

I

Internationale Aufmerksamkeit

 

Rainer Koch wird Dirigent der Bayer-Philharmoniker. Unter seiner Leitung erlangen die Philharmoniker internationale Aufmerksamkeit. Auch andere Werksvereine gehen auf Konzertreisen und treten mit namhaften Solisten auf.


Die von Rolf Wetter auf Notenpapier gezeichnete Kulturweltkarte.

 

1972 Das erste Konzert unter GMD Rainer Koch

 

--> Presse

Rainer Koch war von 1972 bis 2010 künstlerischer Leiter der Bayer Philharmoniker. In München geboren, studierte Rainer Koch an der Musikhochschule seiner Vaterstadt Dirigieren bei Fritz Lehmann und Kurt Eichhorn, Klavier bei Friedrich Wührer und Schulmusik für das Höhere Lehramt sowie Philosophie an der Universität München. Er erhielt das „Bayerische Staatsstipendium für besonders Begabte“ (Hundhammer-Stipendium), das Richard-Strauss-Stipendium der Stadt München und war Stipendiat des Kulturkreises im Bundesverband der Deutschen Industrie. Er absolvierte ein Dirigenten-Praktikum bei Herbert von Karajan in Berlin und wurde 1961 in Hannover für die Bundesauswahl des Deutschen Musikrates als Dirigent nominiert. Nach seinen Anfängerjahren als Repetitor am Opernhaus Essen war Koch von 1961 bis 1965 Dirigent beim Niedersächsischen Sinfonie-Orchester Hannover.  

1965 holte ihn GMD Gustav König als Stellvertreter wieder nach Essen. Von 1970 bis 1980 war er am Opernhaus Köln unter Istvan Kertesz und John Pritchard als Erster Kapellmeister tätig.Von 1980 bis 1998 war Rainer Koch Generalmusikdirektor der Stadt Bielefeld und von 1980 bis 1990 ständiger Gastdirigent der Kölner Oper und dirigierte an der Hamburgischen Staatsoper und am Gärtnerplatztheater München. Weitere Gastverpflichtungen führten ihn an europäische Rundfunkanstalten und an mehrere Opernhäuser (Düsseldorf, Berlin, Barcelona, Tel Aviv, Rom u.a.). Als Konzertdirigent trat er in zahlreichen europäischen Städten auf (Berlin, München, London, Paris, Neapel, Madrid, Barcelona, Mailand, Oslo, Zürich, Luzern u.a.). 1998 nahm Rainer Koch einen Lehrauftrag an der Musikhochschule Detmold an.               

--> mehr

 

1973 Dr. Franz Willnauer wird Leiter der Bayer Kulturabteilung (bis 1986)


Franz Willnauer leitet die Bayer Kulturabteilung 14 Jahre lang, bevor er als Generalsekretär der Festspiele nach Salzburg wechselt. Er erweitert das Angebot um neue Reihen wie „Theater aktuell“ und Konzerte mit zeitgenössischer Musik.
 
Ministerin Schäfer zeichnet 2012 Prof. Dr. Franz Willnauer mit dem
Bundesverdienstkreuz 1. Klasse aus. --> mehr

 

Orchestervorstand

 


1973 Antwerpen

 


1973 mit Edith Peinemann und Paul Tortelier (Brahms Doppelkonzert)  


1973 Forum  

 

 


1974:  70 Jahre Bayer Philharmoniker und Männerchor Bayer, Teresa Berganza (Sopran) und Prof. Hermann Josef Rübben (seit 1965 Dirigent des Männerchors Bayer, ab 1975 auch des neu gegründeten Frauenchors Bayer)


Play LP: Festkonzert 70 Jahre Bayer Philharmoniker

Aus dem Covertext:
                          

 

 

1974 Prof. Dr. Herbert Grünewald wird Vorstandvorsitzender der Bayer AG (bis 1984). Wie oben in seiner Rede zum Abschied von Frau Dr. Kroen deutlich wird, nimmt er in ganz besonderer, sehr persönlicher und herzlicher Weise an der kulturellen Entwicklung der Bayer-Mitarbeiter teil. Wir sind ihm mit großer Dankbarkeit tief verbunden.


Der promovierte Chemiker Herbert Grünewald gehört zu den herausragenden Führungspersönlichkeiten des Bayer-Konzerns. Unter seiner Leitung wird der Ausbau des globalen Engagements von Bayer entscheidend vorangetrieben. 1974 übernimmt er das Amt des Vorstandsvorsitzenden von Kurt Hansen. Es ist die Zeit der ersten Ölkrise. Grünewald gelingt es, die weltweite Präsenz des Unternehmens weiter auszubauen und so die Voraussetzung für eine größere Unabhängigkeit von regionalen Krisen und Entwicklungsschwächen zu schaffen. Der Absatz auf den ausländischen Märkten wächst in seiner Amtszeit kontinuierlich. Insbesondere auf dem nordamerikanischen Markt kann Grünewald u. a. durch strategische Akquisitionen etablierter Pharmaunternehmen die Voraussetzungen für die nachhaltige, starke Positionierung des Unternehmens schaffen.
Als Mitglied zahlreicher wissenschaftlicher, kultureller und sportlicher Gremien und Organisationen unterstützt er das gesellschaftliche Leben weit über die geschäftlichen Interessen hinaus. Unter anderem gründet er 1981 die Herbert-Grünewald-Stiftung zur Förderung von Sportmöglichkeiten für Behinderte. Grünewald, 1975 mit der Ernennung zum Honorarprofessor der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bonn geehrt, trägt ab 1984 in der Funktion des Aufsichtsratsvorsitzenden zur weiteren Entwicklung des Konzerns bei. 1992 zieht er sich vom aktiven Berufsleben zurück. Bis zu seinem Tod am 14. Juli 2002 im Alter von 80 Jahren bleibt Prof. Grünewald als Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats dem Bayer-Konzern verbunden.

 

1977:  Berliner Philharmonie

 

1977 Erholungshaus

 

1979: Carole Dawn Reinhart (Trompete)

 


1979 Manchester (Konzertreise: England - Norwegen - Schweden)

 

1981 Rokoko-Variationen/Tschaikowsky mit Mischa Maisky (Cello)

  

1982 Konzerte mit Nelson Freire und Frank-Peter Zimmermann (17), Frankfurt „Alte Oper“ und Schallplattenaufnahme:


Play LP: Mendelssohn Violinkonzert mit Frank Peter Zimmermann


Play LP: Rossini Ouvertüre Wilhelm Tell, Beethoven 5. Sinfonie

 

 

 


1983: Konzert im Forum „Schöpfung“

 


1984 Konzerte in Bad Wörishofen und Memmingen mit Homero Francesch
                          

 


1984 Pamela Mia Paul, Klavier (mit Gershwin, Rhapsodie in blue)

 


1984 Erholungshaus: Frank-Peter Zimmermann  (Violine) 
                   

 

Heidelberg 1985


1985 Brühl: Konzert mit Joanna Madroszkiewicz, Violine

 

 


1985 Konzert mit Lazar Berman, Klavier

 


1985 Konzerte mit Markus Stockhausen und Lazar Berman, Konzerte in Helsinki und Oulu mit Olli Mustonen


Rainer Koch mit Olli Mustonen

 

1986 Abokonzerte mit Teresa Berganza und Frank-Peter Zimmermann , Konzerte in London (Royal Albert Hall), Manchester und Luzern mit Christoph Poppen

--> Presse

 


1986 Luzern mit Beethovenkonzert mit Christoph Poppen

--> Presse


Play LP: Christoph Poppen, Beethoven Violinkonzert D


Play LP: Antonín Dvořák, Aus der neue Welt, Zugaben

 

 

 

 

1986 Uraufführung, Cellokonzert von Jolyon Brettingham Smith mit Siegfried Palm
                    

 

1986 Nikolas Kerkenrath wird Leiter der Kulturabteilung. Er richtet die Spielpläne thematisch aus, bezieht Bayer-Standorte weltweit ein und setzt internationale Schwerpunkte im Kulturprogramm.


 Nikolas Kerkenrath (links) mit Rolf Liebermann und François-René Duchâble, 1997

Mit am Zeitgeschehen orientierten Themen wie der
Saison Française (1989 / 1990) – die von Jack Lang bewundert wurde, der Europäischen Spielzeit (1992 / 1993) – Schirmherr war Jacques Delors, der dem europäischen
Russland gewidmeten Saison (1998 / 1999, die Schirmherrschaft übernahmen die Aussenminister K. Kinkel und J. Primakow) oder einer
Trilogie von 2000 bis 2003 (Der alte Kulturraum Flandern heute, Zentral-Europa: Reformländer? Kulturländer! und Kulturräume im Norden), mit den beiden großen, dokumentierten
ARD-Orchestertreffen, mit Theaterstadt Berlin, mit
Hector Berlioz und seine Zeit, mit Wien, Wien – nur du allein u.a. stärkt Nikolas Kerkenrath mit seinen Referenten gleichzeitig das Kulturprofil und das Firmenimage.
Er kreiert die Slogans "Bayer – das ist auch Kultur!" und "Wirtschaftsräume sind auch Kulturräume!"; sie werden in viele Sprachen übersetzt und erweisen sich für die Kulturarbeit und für das Unternehmen als ausgezeichnete Kommunikationsmittel.
Quelle: http://nikolaskerkenrath.com/allemand/pages/bio_de.html

Nikolas Kerkenrath erinnert sich: Auch die Bayer Philharmoniker wurden bei meiner Amtsübernahme nicht 'abgehängt'. Im Mai 1986 – nach einem Konzert des Orchesters in Luzern, auf Einladung von Bayer Schweiz; ich war noch Nyoner Bürger und Kulturtäter – erläuterte ich dem Dirigenten Rainer Koch meine Pläne und Projekte; auch die für das Orchester: Ich warb für die 'erzählten', konzertanten Opernaufführungen, mit Die Zauberflöte wollte ich beginnen, Fidelio und Freischütz sollten folgen, die beiden Bayerchöre wollte ich nutzen... Über seine Erleichterung war ich erstaunt. Die Leistung dieses wunderbaren Werksorchesters (unter Erich Kraack bis 1972, unter Koch bis 2010) garantierten meinen Vorgängern und dann mir ein hochrangiges Konzertelement im eigenen Haus. In jedem wie auch immer gearteten Konzept hat so ein Orchester seinen Platz! Umso mehr schmerzt mich, dass dem Orchester und dem neuen Dirigenten Bernhard Steiner ein konstruktiver Dialog versagt wurde. Unverständlich ist auch, dass die Kulturaufsicht des Unternehmens dies zuliess. Ein Blick in die lange Liste der Konzert-, Opern- und Gastspielprogramme der Philharmoniker und die der mit ihnen aufgetretenen internationalen Solisten von A bis Z (von Arrau, Argerich bis Zacharias, Zimmermann) müsste doch jedem deutlich machen, was hier verpasst und vergeudet wurde...

Gerechterweise muss angefügt werden, dass es die Leiter der Bayer-Kulturabteilung von 1946 bis 2008 leichter hatten: Erna Kroen, Franz Willnauer und ich folgtem einem Auftrag, in welchem der Mensch und das Unternehmen im Mittelpunkt standen, und dies konzentriert auf den zentralen Standort Leverkusen (mit der Einbindung der anderen Werk-Städte in NRW: Wuppertal, Dormagen, Krefeld-Uerdingen konnten wir erst 1992 beginnen). Wir waren wie auf einer Insel und keinen Kommunikationsmechanismen ausgesetzt. Herbert Grünewald, Vorstandsvorsitzender bis 1984, hat dies einmal auf den Punkt gebracht: "Wir verkaufen kein Aspirin mehr, wenn wir Kultur fördern". Sein Nachfolger Herrmann J. Strenger sagte mir bei meinem Dienstantritt im Herbst 1986: "Helfen Sie mit ihrer Kulturarbeit, dass die Menschen draussen Bayer besser verstehen".  
                     Quelle: http://nikolaskerkenrath.com/allemand/pages/souvenirs_de.html

Hier muss angefügt werden, dass nicht alle Befürchtungen berechtigt waren. Möglich, dass Nikolas Kerkenrath mit diesen kritischen Anmerkungen dazu beigetragen hat. Denn die Bayer-Philharmoniker werden heute - auch als selbständiges Orchester - von der Bayer AG unterstützt und von Bayer Kultur im "konstruktiven Dialog" in die Konzertreihen integriert. Die Bayer-Philharmoniker waren beispielsweise 2013 ein wesentlicher Bestandteil der Feiern zu "150 Jahre Bayer". 2014 wurden sie zu "60 Jahre Bayer Türkei" nach Istanbul eingeladen.
--> 2013/14

 
Nikolas Kerkenrath (links) wurde per Dekret des Präsidenten der Französischen Republik,
Jacques Chirac, zum „ Officier de l´Ordre National du Mérit“ ernannt.

 

 


1987 Wiesbaden Schloss Biebrich: „Feuerwerksmusik“
 

 

               
1987 Konzerte mit Dimitry Sitkovetsky

 

 
1988 in Barcelona und Madrid mit Rudolf Buchbinder, Klavier, Beethoven, 3. Konzert

 

1988 „Die Zauberflöte“ konzertant, u.a. mit Franz-Joseph Selig, Jorma Silvasti, Lena Lootens…

1988 Konzert in Versailles mit Carole Dawn Reinhart, Konzerte in Madrid, Barcelona, Taragona, Porto und Lissabon mit Andreas Bach in Berlin

 


Der Autor dieser Internetseiten (links im Bild), seit 1988 nunmehr selber aktives Mitglied, im Gespräch mit der damals dienstältesten Philharmonikerin, Gretel Schamberger-Schaaff, aus deren hinterlassenen Erinnerungen viele der hier präsentierten Bilder und Dokumente stammen.

 

1989/90 Saison Française In Zusammenarbeit mit Bayer France und der "Mission du Bicentenaire de la Révolution Française" 

 

 


1989 Eröffnungsgala im Théâtre des Champs-Elysées Paris, Bayer-Philharmoniker / Rainer Koch, Christian Zacharias (Klavier). Ansprache: Günther Oehlke (Président Bayer France), Präsentation: Eve Ruggieri (Radio France), Ehrengast: Herbert Grünewald, Bayer-Aufsichtsratsvorsitzender.

Christian Zacharias

 

1990   25 Jahre Bayer Antwerpen  François-René Duchâble (Beethoven, 3. Konzert)  

 


1990 Pavel Gililov, Violine, Vadim Repin, Klavier, Boris Pergamenschikow, Cello, Tripelkonzert

 

1990 Konzertante Aufführungen der Oper „Fidelio“ in Leverkusen, Wuppertal, Essen, Köln (Philharmonie), „Concerto for Jazzband and Symphony Orchestra von Rolf Liebermann in Leverkusen

 

 

Orchestermitglieder

Sitzordnung der Bayer Philharmoniker, April 1991

     
1991 England: Konzert im Barbican Centre und in Nottingham Theater Royal (u.a. Mendelssohn Violinkonzert mit Ulrike Anima-Mathé)
           

 


1991 Erholungshaus: „am Rande bin, konzentrisch“ Musik für Schlagzeug, Streichquintett und Orchester von Friedemann Schmidt-Mechau (Kompositionspreis des Kulturkreises der Deutschen Wirtschaft) - Robyn Schulkowsky, Schlagzeug

 

Play CD: Festkonzert Baden Baden

Heike Steinbrecher, Oboe

 

1992 Carmina Burana mit Philharmonischem Chor Bonn

 

1992 Harald Richter wird Präsident der Bayer Philharmoniker.

 
Hier im Mai 1996, anlässlich der Konzerte der Philharmoniker in Rio de Janeiro und Sao Paulo, zum hundertsten Geburtstag von Bayer do Brazil.

 

1992 In der Europäischen Spielzeit unter der Schirmherrschaft von Jacques Delors wird Leverkusen zum Treffpunkt europäischer Botschafter der Musik, des Theaters, des Tanzes und der Kunst. Walter Jens hält den Festvortrag.

 
Festliche Eröffnung im Forum Leverkusen, an der Botschafter und Gesandte aus über 30 europäischen Ländern teilnahmen. Ansprachen: Manfred Schneider (Vorstandsvorsitzender Bayer), Paul Laux (Betriebsratsvorsitzender Bayer), Horst Henning (Oberbürgermeister Leverkusen), Anke Brunn (für den erkrankten Ministerpräsidenten Johannes Rau), Bernhardt Zepter (im Auftrag von Jacques Delors). Festvortrag: Walter Jens (Foto, "Deutschsein in Europa"), Bayer-Philharmoniker / Rainer Koch, François-René Duchâble (Klavier).

 

1993 Beginn der jährlichen Silvester- und Neujahrskonzerte


1993 Erholungshaus mit Boris Mironowitsch Pergamenschtschikow


1993 Konzerte in Brunsbüttel (Foto: Elbeforum) und Holzminden

 

1993/94 Alle Radio-Sinfonieorchester der ARD gestalten die gesamte sinfonische Spielzeit in Leverkusen exklusiv - mit Ausnahme der Bayer-Philharmoniker.

 

 

1995 Konzerte mit „Bilder einer Ausstellung“/Ravel und Petruschka/Strawinsky

 
1995: Konzertreise Bitterfeld und Dessau

 


1996 Massimo Quarta, Carol Dawn Reinhart, Rainer Koch, Claus H. Henneberg


1996 Konzertante Aufführung Peer Gynt/Grieg in Luzern

 

Play CD: Wagner - Händel - Grieg - Bruch

 


1996 Konzerte mit Gerhard Oppitz

 

1996 Konzerte in São Paulo und Rio de Janeiro (Teatro Municipal und Open Air)

 1996 Sao Paulo, open air






1996 Brasilien: "Bayer Philharmoniker entdecken Amerika"

 


1996 Erholungshaus mit Ricardo Castro, Klavier


1997 Rhapsody in Blue, Amerikaner in Paris
     
   Rainer Koch, Marlynn Smith, Andrzej Ratusinski, Johannes von Duisbur

 


1997 Konzert im Forum

 

 

1997 Konzert in Laon, Frankreich


Play CD

 

 

1997/98  Mit Freunden Geburtstag feiern  90 Jahre Bayer Kulturabteilung und Erholungshaus Gratulationen von über 150 Künstlern und Vertretern aus Kultur, Politik und Wirtschaft.

 


1997 Konzert mit Rolf Liebermann, Guy-Bong Yi, Christian Tetzlaff

 


1997 Reise eines Bläsernonetts nach Peking (Altes Zunftgebäude, Peking)

 

 


1998 Erholungshaus: François-René Duchâble - Boris Pergamenschtschikow - Antje Weithaas - Paul Meyer mit Rainer Koch und Nikolaus Kerkenrath

Antje Weithaas

Paul Meyer, Antje Weithaas, Francois-René Duchable, Boris Pergamenschkow

 

 


1998 Konzertante Aufführungen „Der Freischütz“ (Weber)

 

 


1998 Konzerte in Itzehoe (Laurentii Kirche) und Brunsbüttel

 

 

1998/99 Der Spielplan stellt mit den besten russischen Orchestern und Solisten die Kultur des europäischen Russland in den Mittelpunkt.

 

                       
1999 Konzert mit Denis Shapovalov

 

Die Bayer Philharmoniker sind online: www.bayer-philharmoniker.de

 

 


1999 "100 Jahre Bayer Belgien" im Concert Noble (Brüssel) mit Jürgen Schulz

 

 

1999 Konzert im Altenberger Dom, Arthur Honegger/König David

Play CD: Honegger - König David

 

 

1999/2000 Mit einer Hommage an das Musikleben in Wien 100 Jahre zuvor sind zum zweiten Mal alle Radiosinfonieorchester der ARD zu Gast in Leverkusen. Das Motto: „Wien, Wien - nur du allein...“

 

 

2000

2000/01  Nachbarn I: Der alte Kulturraum Flandern heute  

 


2000 Konzert in Antwerpen, 100 Jahre Bayer Benelux
            
        Jean-Calude Vanden Eynden, Veronique Bogaerts, Marie Hallynck


                                      "Öffentliche Generalprobe"

 

 


2000: Komische Oper Berlin, Jutta Potthoff, Sopran - Ulrike Baartsch, Mezzosopran

 

 


2000: (Kinder und Familienkonzert) mit Moderator Bernd Vossen

 

 

 2000: Konzert im Kasino für Bayer-Jubilarverein Leverkusen

 

 

 2000: Abschied von Professor Günter Gugel, Konzertmeister

 


Peter Stein stellt sich vor.

 

 

2001

 


2001 CD-Produktion „Aufforderung zum Tanz“   Play CD

Play CD: "Aufforderung zum Tanz"

 

 


2001 Konzertante Aufführungen „Don Carlos“ (Verdi)


2001 Konzert in Luzern (Fest bei der Bayer Schweiz in der neuen Konzerthalle)

 



 

Play CD: Konzert in Luzern

 

                  
2001 Konzert im Gürzenich (50 Jahre Kulturkreis BDI; in Anwesenheit von Bundespräsident Johannes Rau)

Play CD: Konzert im Gürzenich

 

 


2001 Erholungshaus: Kinder und Familienkonzert, Moderation u. Violine: Monique Mead

 

 

2001/02 In der Spielzeiten-Trilogie „Nachbarn“ stehen die Reformländer Mittel- und Osteuropas im Fokus. Es gastieren Ensembles und Künstler aus Polen, Ungarn, Tschechien und Slowakei.


Festvortrag: Hans-Dietrich Genscher (Bundesminister a.D.): "In einer Welt, die immer enger zusammenwächst, brauchen wir das Bewusstsein, dass wir nicht allein auf dieser Welt sind und dass diejenigen, die eine andere Identität haben, für uns Bereicherungen sind... "Wirtschafträume sind auch Kulturräume" – das ist das richtige Verständnis, wenn wir Europa – unser Europa – zusammenführen wollen. Ich möchte Ihnen sagen, dass ich eine solche Initiative in dieser nun hundertjährigen Kulturgeschichte von Bayer als eine ganz grossartige Initiative ansehe…".

 


2001 Konzertreise nach Warschau (Benefizkonzert)

 

 


2001/02 Sylvester/Neujahr: Smetana „Verkaufte Braut“ mit Marion Costa und Beatrix Kraus, Sopran – Wilhelm Hartmann und Torsten Hofmann, Tenor – Martin Blasius und Dietrich Kämmler, Bass

 

 

2002

2002 Die „Kulturräume im Norden“ bilden den nächsten Schwerpunkt der Spielzeiten-Trilogie „Nachbarn“. Bundespräsident Johannes Rau und Tarja Halonen, Präsidentin der Republik Finnland, eröffnen die Spielzeit.

 


2002 Kinder- und Familienkonzert - Singspiel "Felix"

 

 


2002 Festkonzert zum Abschluss der Euroga 2002

 

 


2002/03 Sylvester/Neujahr: Elmar Gunsch, Moderator – Katarzyna Mycka, Marimbaphon – Maja Markert, Trompete

 

 

 

2002 Forum: Dalia Schaechter, Mezzosopran – Andreas Schmidt, Bariton (Blaubarts Burg)

 

 


2002 Marienburgpark: Abschlusskonzert Euroga mit Prof. Herbert Drechsel, Klavier – Rupert Gehrmann, Gitarre – Emil Drösser, Moderation  

 

 

2003

 


2003 Konzert in Solingen bei Fa. Evertz: Klassik in der Werkshalle 15


 Play DVD: Intermezzo Cavalleria rusticana (Mascagni)


 Play DVD: Vorspiele aus Carmen (Bizet)


Play DVD: Melodien aus "My Fair Lady" (Loewe)


Play DVD: Pomp and Circumstance" (Elgar)



 


2003 „Bühne frei für Schulen“ (erstes Konzert) in Leverkusen "Eine Stunde Spanisch"

 

 


2003 Orchestervorstand: Vorsitzender Dr. Lothar Steiling, Konzertmeister Peter Stein, Schriftführer Marie Kozian und Dr. Norbert Hunsmann, Dirigent Rainer Koch, Instrumentenwart Jutta Hosking, Kassenwart Ludwig Wiemer und Präsident Herbert Kötter

 

 

2003 Forum: u. a. Sibelius Violinkonzert mit Laurent Korcia

 

 


2003 Monheimer Parkkonzert: u.a. Mendelssohn Violinkonzert mit Yoon-Hee Kim

 

 


2003 Sylvester/Neujahr mit Miljenko Turk, Albrecht Lautent Breuniger, Melanie Hirsch 

 

 

 

2003/04 Die Bayer Kulturabteilung ehrt den französischen Komponisten Hector Berlioz in einer groß angelegten Kooperation mit dem Berlioz-Festival von La Côte Saint-André.

 

 

2004

 


2004 Neujahr mit Albrecht Lautent Breuniger

 

 

2004 Forum: Konzertring u.a. mit Paganini 4. Violinkonzert – Renaud Capuçon, Violine  

 

 


2004 Klosterbasilika Knechtsteden: Berlioz – Paganini – Mendelssohn mit Albrecht Laurent Breuninger, Violine

 

 

2004 Jubiläumskonzerte "100 Jahre Bayer Philharmoniker"  in Leverkusen und Wuppertal mit Beethoven, 9. Sinfonie

 

 


2004 Festkonzert: 100 Jahre Bayer Philharmoniker (Beethoven 9. Sinfonie), Christiane Libor, Sopran - Ingeborg Danz, Alt - Wilhelm Hartmann, Tenor - Marcel Rosca, Bass


Play Beethoven, 9. Sinfonie

 

 


                          


Play Händel, Feuerwerksmusik


Play Beethoven, Prometheus


Play Beethoven, Europahymne

 

 


2004 Monheim Marienburgpark: Melanie Hirsch, Sopran – Raimund Spoglis, Bariton – Peter Stein, Violine (mit Paganini) – Emil Drösser, Moderation  

 

 

2005

 


2005 Basilika Knechtsteden und im Forum: Brahms Requiem mit dem Chor der Konzertgesellschaft Wuppertal, dem Städtischen Musikverein zu Düsseldorf - Maria Venuti, Sopran - Hans Christoph Begemann, Bariton
                   

Play CD: Brahms - Ein deutsches Requiem

 

 

2005 Familienkonzert: Müllers Marionetten Theater mit „Peer Gynt“

 

 

 


2005 Manege frei für Schulen: TSV Bayer 04 mit rhythmischer Sportgymnastik  - Tanztheater Suheyla Ferwer – „Chemie und Magie“ Werner Heisenberg Gymnasium

 

 

2005 Orchesterausflug nach Langenfeld „Romantik Hotel Gravenberg“ Rainer Koch, Klavier - Peter Stein, Säge  

 

 


2005 Jubiläumskonzerte "40 Jahre Bayer Antwerpen" im Königin Elisabethzaal
                 
                                                 Bart Vandenbogaerde

Play CD: Festkonzert Antwerpen

 

 

 

2005/06 Sylvester/Neujahrkonzert: Peter Stein, Violine (Bach), Ansgar Faust, Horn (Mozart), Jutta Hosking, Klarinette (Schreiner), Detlev Rollmann, Oboe (Mozart), Oliver Drechsel, Klavier (Schostakowitsch), Martina Schultze, Flöte (Bach), Rodion Dubirny, Trompete (Schostakowitsch)  

 

 

2006

 

                        
2006 Konzert im Forum mit Jana Bousková und Patrick Gallois

 

2006 Altenberger Sommer: Ingrid Schmithüsen, Sopran - Ingeborg Danz, Mezzosopran - Markus Schäfer, Tenor - Martin Blasius, Bass (Bruckner, Te Deum)  

 

 

2006 Tansprojekt mit Royston Maldoom                               --> mehr


2006 Rhythm Is It!: Roysten Maldoom und Suheyla Ferwer mit Leverkusener Kindern Gershwin „Cuban Ouvertüre“, Strawinsky „Zeit rennt“ (Jutta Hosking, Klarinette), Copland „Appalachian Spring“                                 
          

 

 

Der erweiterte Orchestervorstand

Unten: Petra Lorenz (Schriftführerin), Jutta Hosking (Instrumente), Marie Kotzian (Schriftführerin), Dr. Ellen Giebeler (Notenarchiv)   Oben: Peter Stein (Konzertmeister), Gerhard Wansleben (Öffentlichkeitsarbeit), Dr. Norbert Hunsmann (2. Vorsitzender), Dr. Konrad Fischer (ab 2011 1. Vorsitzender), Dr. Lothar Steiling (1. Vorsitzender), Ludwig Wiemer (Kassenwart)

 

 

2006/07  Spielzeit "99"

 

2006/07 Sylvester/Neujahrkonzert: „Offenbachiade“ – Petra Baràthová, Sopran – Alexandra Thomas, Mezzosopran – Stephan Boving u. Henner Leyhe, Tenor – Guido Schiefen, Cello – Dirk Schortemeier, Moderation  

 

 

2007

 

 

2007 Benefizkonzert zugunsten der Aidshilfen Köln und Leverkusen
                                       --> Presse Bayer News

 

2007 "100 Jahre Bayer Kulturabteilung"  in Leverkusen


2007 Konzert in Brauweiler




 

 

2007 25 Jahre Makrolon CDs : „Abba meets Chopin“ – Carsten Dürer, Moderation – Tanja Eichmann, Klavier – Peter Stein, Violine (Beethovenromanze F)  

 

 

2007 Forum: List Klavierkonzert und Schumann Klavierkonzert Gunilla Süssmann und Bernd Glemser, Klavier  

 

 


2007 Altenberger Kultursommer: Schubert „Unvollendete“, Dvorak „Biblische Lieder“, Poulenc, Gloria - Ingrid Schmithüsen, Sopran - Franz-Josef Selig, Bass Karthäuser Kantorei und Bonner Kammerchor






 

 


2007 Klavierwettbewerb „Ton und Erklärung“ - Helga Aurich, Natalia Ehwald, Clemens Berg

--> Presse KStA 

 

 

2007/08  Jubiläum I: "Ein Jahrhundert Bayer. Kultur"

 

 

                     
2007 Sylvester "Komm ein bisschen nach Italien"           --> Presse KStA

 

 

2008

 

2008 Festakt RWTH Aachen  

2008 Konzert im Forum                   --> Presse RP  

 


2008 Kinderkonzert „Hokus Pokus Fiedelei“: Paul Dukas „Zauberlehrling“ und John Williams „Harry Potter“ - Christian Schruff, Moderation  

 

 


2008 Altenberger Kultursommer: Ingeborg Danz, Alt (Brahms „Vier ernste Gesänge“), Rolf Müller, Orgel (Saint-Saens, Orgelsinfonie)
--> Presse KStA

 

 

 
2008 Forum: Beethoven, 7. Sinfonie - Tschaikowsy Klavierkonzert, Cecile Licad

 

 

2008 Benefizkonzert unter der Schirmherrschaft von Werner Wenning: Sinn Yang, Violine (Brahms Violinkonzert), Clemens Berg, Klavier (Beethoven 4. Klavierk.)  

 

 

2008/09  Jubiläum II: "Ein Kulturhaus wird hundert"

 


2008/09 Sylvester/Neujahrkonzert: Bizet „L‘Arlésienne“ u. Mendelssohn „Sommernachtsraum“ - Anja Petersen, Franziska Rabl, Winfried Fechner
--> Presse RP

 

Im Webdesign 2.0

 

 

2008 Dr. Volker Mattern wird Leiter von Bayer Kultur.     --> mehr

Dr. Volker Mattern  studierte in Saarbrücken und Heidelberg Musikwissenschaft, Philosophie, Soziologie und Kunstgeschichte sowie Trompete und promovierte 1984 über Mozarts Musiktheater. Nach ersten Tätigkeiten am Nationaltheater Mannheim war er von 1985 bis 1988 als Operndramaturg und Operndirektor in Detmold und Oldenburg tätig.  Von 1988 bis 1996 leitete er als Intendant das Philharmonische Orchester Südwestfalen-Landesorchester Nordrhein-Westfalen. Daran schloss sich eine Tätigkeit als Manager und Geschäftsführer von Concerto Köln, einem der international renommiertesten Ensembles für Historische Aufführungspraxis, an. Er war Leiter des Kulturressorts und Mitglied der Stiftungsleitung einer der großen deutschen Kulturstiftungen und leitete von 2000 bis 2005 als GmbH-Geschäftsführer das Philharmonische Orchester der Städte Remscheid und Solingen.  Mehrere Jahre war er Mitglied im Tarifausschuss des Deutschen Bühnenvereins.

Von 2005 bis 2008 kehrte Volker Mattern als Künstlerischer Direktor der Musikalischen Komödie der Oper Leipzig ans Theater zurück. Daneben war er auch regelmäßig als Publizist und Berater tätig und war Lehrbeauftragter für Dramaturgie an der Nordwestdeutschen Musikakademie Detmold, den Universitäten Oldenburg und Siegen sowie im Studiengang Musiktheaterwissenschaft der Universität Bayreuth.  Im Rahmen des Masterstudiengangs Theater- und Orchestermanagement an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main verlegte er seine Lehrtätigkeit ab 2006 auf den Bereich Kulturmanagement. Ab dem Wintersemester 2011 lehrt Volker Mattern am Center of International Arts Management (CIAM) in Köln.

 

 

 

2009

 

2009 Konzert im Forum mit Verdi, Requiem                
                                     --> Presse KStA                    --> Presse RP

 

2009 Forum mit Suheyla Ferwer Tanztheater (Musik von Georges Bizet)  

 

 

2009 "Lange Nacht der Musik" - 750 Jahre Altenberger Dom
                                                 --> Presse KStA

2009 Altenberger Kultursommer: Max Bruch, Suite für Orgel und Orchester
 

 
2009 Altenberger Kultursommer: Abschlusskonzert mit Brahms Requiem
- Anke Krabbe u. Thomas Laske

 

 


2009 Benefizkonzert: Almuth Siegel, Violine mit Saint-Saens, Rondo capriccioso – Valentino Radutio, Cello, mit Dvorak, Cellokonzert

--> mehr

 

 

 

2010

 


2010 Forum Leverkusen: 200 Jahre Schumann, Alban Gerhardt, Violoncello  

 

 


2010 Altenberger Kultursommer: Ingeborg Danz - Prof. Eberhard Metternich
--> Presse KStA

 

 


2010 Benefizkonzert: Katharina Hagopian und Mareike Braun, Sopran - Marija Vidovic, Mezzosopran - Rodolfo Lim, Tenor - Christoph Schnackertz, Klavier
--> Presse KStA

 

 


2010 "Die Note ist rund und ein Konzert dauert 90 Minuten" - Bayer 04 meets Bayer Philharmonic            --> Presse KStA             --> Presse RP

 

 

2011

 


2010/11 Sylvester/Neujahr: Johann Strauß (Sohn) „Wiener Melange“



Judith Kuhn, Sopran - Sebastian Reintaller, Tenor - Winfried Fechner, Moderation

Das letzte Konzert mit GMD Rainer Koch

--> Presse Interview im KStA                  --> Presse KStA

 


Verabschiedung von Rainer Koch


Marijn Dekkers (Vorstandsvorsitzender der Bayer AG) und Ehefrau (im Hintergrund Michael Schade, inzwischen Geschäftsführer der Bayer 04 Leverkusen Fußball GmbH)


Dr. Volker Mattern (Leiter von Bayer Kultur)

 

 

2011 Sinfoniekonzert mit Mark-Andreas Schlingensiepen, Dirigent
                                                    --> Presse RP

 

2011 Computerspiel-Sounds live in concert in Leverkusen
                                                 --> Presse KStA

 

2011 Altenberger Kultursommer
                            --> Presse KStA              --> Presse Kölnische Rundschau

D

Die Bayer-Philharmoniker werden selbständig

--> Presse KStA

 

2011 Bernhard Steiner wird der neue
Chefdirigent der Bayer Phiharmoniker e.V.                              --> mehr
                                  --> Presse RP         --> Presse Bayer News

--> Bernhard Steiner

 


2011 Konzertreise nach Rotenburg an der Fulda
                                                        --> Presse

2011 Silvesterkonzert im Forum               --> Presse RP

 

 

2012

 

2012 Neujahrskonzert             --> Presse KStA

 


2012 Forum mit Mahler 1. Sinfonie

"Bayer Philharmoniker: so gut wie vielleicht noch nie" 

--> Presse RP         --> Presse KStA

 

2012 Altenberger Kultursommer           --> Presse KStA

 


--> Presse KStA

 

 


2012/13 Silvester/Neujahr "Bella Italia"

--> Presse RP         --> Presse KStA

 

 

2013

 


2013 Neujahrskonzert in Marne "Bella Italia"

                                                           --> Presse

        

 


Play CD: Rachmaninoff, Klavierkonzert Nr. 2 mit Tobias Haunhorst


Play CD: Tschaikowsky, 5. Sinfonie

 --> Presse Ankündigung              --> Presse RP         --> Presse KStA

        

 

 


2013 "Die Orchesterolympiade" in Leverkusen

                                                 --> Presse KStA

        

 

2013 Festakt zum Jubiläum 100 Jahre Bayer Niederlande

 




2013 Stadionevent mit David Garrett "150 Jahre Bayer"            --> Play Video






        

 

 


2013 Festakt zum 150. Geburtstag von Bayer                       --> Play Videos

                                              --> Presse Bayer direkt

        

 

2013 Altenberger Kultursommer           --> Presse KStA

        

 

2013 Martin Haunhorst wird Konzertmeister der Bayer Philharmoniker.  --> mehr

 

2013 Konzert im Forum        --> Presse RP


Valentin Radutiu

        

 

 


2013 Silvesterkonzert mit Christoph Poppen    

--> Presse RP         --> Presse KStA 

 

 

2014


Christoph Poppen dirigiert das Neujahrskonzert 2014

--> Presse KStA

        

 

 

2014 Benefizkonzert mit Antje Weithaas                                                            


--> Presse RP              --> Presse KStA 

        

 


2014 Jubiläumskonzert "60 Jahre Bayer Istanbul"                   --> mehr
Die Bayer-Philharmoniker mit Sertab Erener. Sertab Erener ist eine der erfolgreichsten Künstlerinnen der türkischen Popmusik. 2003 siegte Sertab beim Eurovision Song Contest in Riga für die Türkei und erreichte dadurch europaweite Bekanntheit. Ihr Siegerlied „Everyway That I Can“.

 

Webdesign 3.0

2014 Sommerkonzert in Monheim

        

 

 

2014 Dominique Horwitz singt Jacques Brel     

                   Dominique Horwitz und Enrique Ugarte (Dirigent und Komponist)   

        

 

Glückwünsche zu 110 Jahre Bayer-Philharmoniker
von Nikolas Kerkenrath

 

2014 Festkonzert im Altenberger Dom

    --> Presse KStA 

 

 

2015

 

2015 Silvester- und Neujahrskonzerte                    


--> Presse RP              --> Presse KStA 

 


Neujahrskonzert: Vier Saxophone gehen in die Oper

SO 11.01 |  | Monheim am Rhein
 

 

Samstag, 07. März 2015:
Brahmsrequiem und Poulenc Orgelkonzert in Neuß

Sonntag, 08. März 2015:
Brahmsrequiem und Heucke “Pater Noster” in Köln

    --> Presse  

Samstag, 21. März 2015  / Sonntag, 22. März 2015: Brahmsrequiem und Heucke “Pater Noster” in Herne

    --> Presse  


Grußworte

 



    --> Presse  


Grußworte

 

 

März 2015: Neuer Leiter für die Bayer-Kultur - Thomas Helfrich

    --> Presse KStA 

 

 

    --> Presse KStA 



Grußwort & Bilder














 

 


Silver-Garburg Piano Duo

Hector Berlioz: 
Le carnaval romain op. 9

Francis Poulenc: 
Konzert für zwei Klaviere d-Moll FP 61

Bedrich Smetana: 
Tábor, Sárka, Die Moldau aus Mein Vaterland

Bernhard Steiner, Musikalische Leitung
Silver-Garburg Piano Duo
Bayer-Philharmoniker

Sonntag, 7. Juni 2015, 18:00 Uhr,
Forum, Leverkusen

Preise €  36 | 33 | 28 | 20




Grußworte




 


    --> Presse  

 







    --> Presse  


Grußworte

 

 

 

2016

 

 

 


    --> Presse               --> mehr  


Grußworte









Neujahrskonzert: "La fiesta" - Swing, Tango, Jazz

 


    --> Presse               --> mehr  


 

Orchesterfahrt nach Holzminden
und Jubiläumskonzert am 23. April 2016


Eckhard Diekmann (Mitte)





 

Grußworte


Die Einnahmen des Konzertes sollen von Artists for a Better Future

Science4Life – naturwissenschaftliche Talentförderung
von Flüchtlingskindern
und
Science4Life Academy: Naturwissenschaftliche Bildung und
Talentförderung für Flüchtlingskinder

zur Verfügung gestellt werden.



 

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Grußworte



 

 

Quellen

Die wichtigste Quellen zu den Anfangsjahren waren

- Archiv der Bayer Philharmoniker, lange Jahre von Ludwig Wiemer inzwischen von Peik Zöllkau betreut

- Festschriften zum 50. und 60. Jubiläum der Bayer-Philharmoniker

- Dokumentationen der Bayer Kulturabteilung vor allem zu 100 Jahre Bayer Kultur 2008, insbesondere "Ein Musikerleben für Leverkusen" zum Wirken Erich Kraaks unter der Redaktion von Nikolaus Kerkenrath und Reiner Ernst Ohle, 1986